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Ornithologische Arbeitsgemeinschaft in Bonn und Rhein-Sieg-Kreis

Raubseeschwalben beim Birdrace

Seltene Gäste: Raubseeschwalben am Rhein

Eine seltene Art beim Birdrace zu entdecken ist immer etwas besonderes. Gerade wenn der Tag schon fortgeschritten ist und die Kraft vielleicht etwas weniger wird, kann eine solche Beobachtung nochmal die Stimmung heben. Beobachtungen von Seltenheiten beim Birdrace zeigen aber auch, welche Vögel bei uns nachgewiesen werden können, wenn viele Augen unterwegs sind. Beim diesjährigen Birdrace am 04. Mai 2024 hatte das Team der "HalsBonnSittiche" das Glück der Tüchtigen. Demian Hiß und Maximilian Schiefer waren um 15:19 Uhr an der Mondorfer Fähre. Die Stelle wird von vielen Birdrace-Teams aufgesucht. Hier gilt es die nicht-heimischen Höckergänse abzuhaken, aber daneben ist die Stelle auch immer gut für Möwen und andere Wasservögel. Vor Jahren gelangen einem Team mal Beobachtungen von Trauerseeschwalben beim Birdrace, aber das ist nicht so außergewöhnlich wie der "Kracher", den die beiden an diesem Wochenende beobachtet haben: Sie sahen zwei rheinabwärts durchziehende Raubseeschwalben. Zudem gelangen auch noch Bilder Interessanterweise wurden die (mit an mehr als Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) selben Individuen nur 18 Minuten später ebenfalls am Rhein im Kölner Süden beobachtet (Leonie Distelrath & Lars Möhring).

Raubseeschwalben sind die weltweit größten Seeschwalben, ungefähr so groß wie Sturmmöwen und mit ihren großen roten Schnäbeln in Mitteleuropa nahezu unverkennbar. Als Brutvögel sind sie in Deutschland verschwunden und eigentlich nur im Ostseeumfeld wirklich regelmäßig anzutreffen. Im Binnenland sind sie seltene Durchzügler. Aus der Region ergab eine kurze Recherche eine Beobachtung am 22. April 1923 über dem Rhein im Bereich der Siegmündung, also fast an gleicher Stelle nur eben etwas mehr als 101 Jahre zuvor (Neubaur 1957). Aus dem Jahr 2000 liegt noch eine Beobachtung aus der Region aus Hürth vor (M. Kuhn). Ganz überraschend ist der aktuelle Nachweis aber dennoch nicht. Sowohl in NRW (AviKom 2017) als auch in Rheinland-Pfalz (Dietzen 2016) hat die Zahl der Nachweise zugenommen und noch am 15. April dieses Jahres wurde ein Vogel an der Fähre in Linz am Rhein gemeldet, wobei dieser Vogel leider nicht bei uns im Kreis beobachtet wurde. Durchzug im April/Mai ist ganz typisch, auch die zweite Augusthälfte gilt als gute Zeit für diese Art. Es gilt also weiterhin, die Augen nach den eleganten Vögeln mit den tiefroten Karottenschnäbeln offen zu halten.

Fotos: Demian Hiß

Text: Darius Stiels 

 

 

Rückblick auf das Birdrace 2024

Highlights beim Birdrace 2024 in der Region Bonn

Am 04. Mai war es wieder zu weit. Der höchste Feiertag der Vogelbeobachtung startete um Mitternacht. Die meisten Teams in unserer Region haben vermutlich nicht bereits um Mitternacht angefangen, aber ausgeschlafen startete wohl niemand in den Tag – dafür aber mit umso mehr Vorfreude.

Vor Sonnenaufgang besteht die Chance, Eulen zu entdecken und manch ein Team konnte bereits mit einigen Arten in den Tag starten. Der Morgen war klar und kalt. Die Sonne wurde mancherorts aber durch empfindlichen Wind getrübt. Im Laufe des Tages zog es sich dann zu und gegen Abend setzte irgendwann Regen ein. Chancen auf Eulen und dämmerungsaktive Arten waren damit in der Regel nahe Null und so manches Team hat sich über einen etwas früheren Feierabend freuen dürfen.

Wie beim Birdrace üblich wurden einige Besonderheiten entdeckt. Die spannendste Beobachtung des Tages waren sicherlich ziehende Raubseeschwalben über dem Rhein, ein Team hatte eine durchziehende Wiesenweihe und lokal seltene Brutvögel wie Sperlingskauz, Grauspecht und Grauammer schafften es auf die Rhein-Sieg-Liste. Pirol, Neuntöter und Sumpfrohrsänger waren mancherorts wieder zurück. Erfreulich auch, dass die hohen Niederschläge der letzten Monate hie und da sogar mal eine Ackerlimikole bescherten. Bei einigen ehemaligen Allerweltsarten können wir mittlerweile jede Beobachtung feiern: Turteltaube, Kuckuck, Feldsperling, Birkenzeisig und Girlitz sind prominente Beispiele, die einige sicherlich vergeblich gesucht haben.

Insgesamt nahmen fünf Teams (16 Birdracer:innen) in Bonn und neun Teams (25 Personen) im Rhein-Sieg-Kreis teil. Einige OAG-Mitglieder waren darüber hinaus natürlich in den angrenzenden Kreisen unterwegs (z.B. auf Zaunammersuche im Kreis Ahrweiler). Im Rhein-Sieg-Kreis wurden 141 Arten beobachtet, in Bonn waren es 106. Bei den Teams mit vergleichbarer Wertung hatten im Rhein-Sieg-Kreis die „Feinschmätzer“ mit 100 Arten die Nase vorn vor „The Lord of the Wings“ und „FörTaxPerSpektive“. In Bonn waren es die HalsBonnSittiche mit 95 Arten. Die anderen Teams hatten nicht die klassische Variante gewählt und waren getrennt (teilweise aber auch im selben Kreis) unterwegs, so dass hier der Vergleich schwieriger ist. Die „Stealthenläufer“ kamen so auf 109 Arten und die „Rhein-Äcker Möwen“ auf 108. Das virtuelle Autoteam „Plovers 'n Gulls United“ knackte die 120 Arten im Kreis SU. Mit dem Birdrace 2024 wurden außerdem wieder fleißig Spenden gesammelt. Dieses Jahr wird das Geld für den nächsten Brutvogelatlas ADEBAR 2 verwendet. Birding for Nature spielt hier schon seit Jahren in einer eigenen Liga – sie sammelten allein 3476,60 €!

Klasse, dass sich so viele Menschen in unserer Region für unser Hobby begeistern! Wir hoffen, bei allen stand trotz Muskelkater die Freude an der Vogelbeobachtung im Mittelpunkt und Ihr seid 2025 wieder dabei!

Foto: Max Roth
Text: Darius Stiels 

 

 

Viele Entenarten in der Rheinaue

Ungewöhnliche Beobachtungen – viele Entenarten im Freizeitpark Rheinaue

Die Umgebung von Bonn ist nicht übermäßig gewässerreich. Zwar gibt es einige Abgrabungsgewässer und natürlich den Rhein, aber darüber hinaus ist es sicher fair zu sagen, dass Bonn nicht gerade als Paradies für Wasservögel bekannt ist. Innerhalb der Stadtgrenzen von Bonn ist der künstliche See im Rheinauenpark eines der größten Stillgewässer und für viele Ornis ein beliebtes Beobachtungsgebiet.

In diesem Winterhalbjahr wurden in der Rheinaue insgesamt 14 verschiedene Entenarten auf der Onlineplattform ornitho.de gemeldet. Über viele Wochen war ein großer Tauchententrupp mit bis zu 83 Tafelenten und 44 Reiherenten auf dem großen See südliche der Konrad-Adenauer-Brücke anwesend. Diesem Trupp schlossen sich am 3.12. zwei Bergenten an. In den folgenden Wochen konnten sogar bis zu fünf Individuen gleichzeitig beobachtet werden. Viele Beobachtende nutzen die Gelegenheit die seltenen Wintergäste aus dem Norden im Bonner Stadtgebiet zu sehen. Da der See in der Rheinaue nicht sehr groß ist, ließen sich die schön ausgefärbten Enten schon mit dem Fernglas oder sogar mit dem bloßem Auge in kurzer Distanz betrachten und somit auch gut fotografieren. Eine weibliche Moorente gesellte sich am 15.12. ebenfalls zu den Tauchenten dazu. Ein Hybrid aus Moor und Reiherente hielt sich hier auch einige Tage auf. Gänsesäger wurden ebenso in der Rheinaue gemeldet. Zwei männliche Kolbenenten wurden am 28.02. gefunden und ließen sich einige Tage schön beobachten.

Der See lud aber auch viele unterschiedliche Gründelenten zur Rast ein. Hier zu nennen sind Schnatterenten, Stockenten, Pfeifenten, Krickenten, Löffelenten, eine nicht heimische Mandarinente, am 4.2 ein Spießenten-Paar sowie kürzlich auch schon Knäkenten, die als Langstreckenzieher südlich der Sahara überwintern und erst im März bei uns auf dem Durchzug erscheinen.

Es kann nur spekuliert werden, warum diesen Winter so viele Entenarten in der Rheinaue gesichtet wurden. Möglicherweise ist die so hohe Entendiversität auf eine kürzlich erfolgte Entschlammungsmaßnahme zurückzuführen. Die seltenen Enten lockten aber auch sicher mehr Beobachter:innen als sonst an, so dass vielleicht die ein oder andere Art entdeckt wurde, die möglicherweise in anderen Jahren übersehen worden wäre. Außerdem wurden auf anderen Seen in der Umgebung in diesem Winter ebenfalls viele verschiedene Entenarten beobachtet, so dass sich in der Rheinaue vielleicht lediglich ein großräumigeres Muster widerspiegelt.

Foto und Text: Lukas Folger
 

 

 

Besuch aus den Bergen: Mauerläufer

Besuch aus den Bergen – Mauerläufer

Wenn wir an seltene Vögel im Winter denken, ist es naheliegend, Besuch aus dem hohen Norden zu erwarten. In den letzten Wochen kamen z.B. Eistaucher und Birkenzeisige. Es gab Beobachtungen seltener Enten wie Berg- und Samtenten. Aber eine besondere Vogelart begeistert seit einiger Zeit die „Birdingszene“ im Raum Bonn und darüber hinaus, die aus dem Süden kommt und dort eigentlich im Gebirge lebt.

Am 18. Dezember entdeckten Ulrike Heister und Jörg Jansmann einen Mauerläufer am Kuckstein im Bonner Ennert. Carolin Kieß beobachtete am 24.12. sogar zwei Vögel gleichzeitig dort. Dominik Tripp fand dann am 27.12. einen Vogel (mutmaßlich eines der beiden Individuen vom Kuckstein, aber so genau wissen wir das nicht) in den Felswänden des Drachenfels. Auch heute wurde noch von beiden Orten je ein Vogel gemeldet. Mittlerweile gelangen dort sogar Feststellungen recht niedrig und in der Nähe des Parkplatzes. Beobachter:innen mit teils weiterer Anreise haben sich die Vögel mittlerweile angeschaut. Außerdem hält sich an Burg Rheinfels in St. Goar seit dem 12.12. ein Mauerläufer auf. Es sind also mindestens drei Vögel, die das Mittelrheintal als Winterquartier ausgewählt haben. Berücksichtigt man die vielen Felswände und Gebäude wie Kirchen und Burgen, stellt sich unweigerlich die Frage, ob wirklich alle Vögel entdeckt worden sind. Es kann sich dementsprechend lohnen, aktuell auch an ungewöhnlichen Plätzen die Augen auf zu halten. So ein Mauerläufer könnte auch das Bonner Münster oder den Kölner Dom als Winterquartier wählen…

Mauerläufer sind Brutvögel der Gebirge. Sie brüten dort oft an unzugänglichen Steilwänden, teilweise in der Nähe von Wasserfällen. Sie sind ausgewiesene Felsspezialisten. Mit ihrem langen gebogenen Schnabel finden sie ihre Beute, kleine wirbellose Tiere wie Spinnen, Insekten und deren Larven in Felsritzen. Im winterlichen Schlichtkleid haben Männchen und Weibchen eine helle Kehle. Sie sind oft sehr aktiv, ständiges Flügelzucken ist recht auffällig. Dabei fallen auch die phantastischen rot-weißen Flügelabzeichen auf. Der Flug mit breiten Flügeln erinnert an einen Schmetterling oder vielleicht auch entfernt an einen Wiedehopf. Mauerläufer sind aber viel kleiner und in großen Feldwänden nicht immer leicht zu entdecken. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von den Pyrenäen über die Alpen, die Hohe Tatra, den Balkan, Kleinasien und den Kaukasus bis in die Gebirge Asiens. Im Winter sind sie zwar auch in tiefer gelegenen Bereichen zu beobachten, aber außerhalb des Alpenraums sind Beobachtungen in Mitteleuropa meist Ausnahmeerscheinungen und in NRW sind sie große Seltenheiten mit bisher (Stand 2017) 15 Meldungen, wobei in ein bis zwei Fällen dieselben Vögel betroffen sein könnten (Quelle: AviKom NRW 2017: Seltene Vögel in Nordrhein-Westfalen). Die wenigen Beobachtungen konzentrieren sich allerdings durchaus auf das OAG-Gebiet. Allein aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis (weitere teils sehr alte Nachweise gibt es aus dem angrenzenden RLP) lagen bisher folgende Beobachtungen vor:

- März 1910 mehrere Wochen am Drachenfels (le Roi & Geyr von Schweppenburg 1912)
- 31. Oktober bis Ende November 1925 Steinbrüche Bonn-Oberkassel, dann von A. v. Jordans geschossen, Balg im ZFMK (LIB)
- Februar 1926 an den Zinnen des Drachenfels „als er von zwei sich bekämpfenden Wanderfalkenweibchen aufgescheucht wurde (Neubaur 1957)
- 25.10.1985 Steinbruch oberhalb Bonn-Oberkassel (E. Goedecke)
- 31.12.1985 Steinbruch bei Bonn-Oberkassel (Ehepaar Füßlein) – möglicherweise dasselbe Individuum wie am 25.10.1985
- 18.-31.12.2010 Drachenfels (J. Jansmann, G. Friedrich-Meyer, C. Strack)
- 06.-09.03.2011 Steinbruch Bonn-Oberkassel (K. Schidelko, D. Stiels, N. Uhlhaas, R. Petersen, W. Fischer, J. Jansmann, S. Nekum)
- 04.12.2016-07.03.2017 Bonn-Oberkassel (J. Jansmann, A. Diesel)
- 25.11.2019-06.01.2020 Bonn-Oberkassel (J. Jansmann, A. Diesel)

Es bleibt abzuwarten, wie lange die Vögel noch bleiben. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, ist ein Verbleiben bis in den März hinein jedenfalls nicht ganz ausgeschlossen. Wir bitten alle Beobachter:innen, sich streng an das Wegegebot zu halten und Rücksicht auf Vögel, Natur und Mitmenschen zu nehmen. Da Mauerläufer recht mobil sind, ist manchmal etwas Geduld erforderlich. Zwar gelangen auch Beobachtungen auf kürzeste Entfernung, aber oft ist ein Spektiv hilfreich und mindestens ein Fernglas erforderlich. Der Drachenfels hat ausgewiesene Parkplätze und ist auch in wenigen Minuten fußläufig vom Bahnhof Rhöndorf erreichbar.

Foto: Angelika Meister

Text: Darius Stiels

 

 

 

Termine 2026

 

Wintervogelrallye: 10.01.
OAG
: 29.01.
BBC
: 26.02.
OAG: 26.03.
BBC: 23.04. (vorbehaltlich)
Birdrace: 02.05. (vorbehaltlich)
Tag der Artenvielfalt: noch nicht bekannt
OAG: 28.05. (vorbehaltlich)
BBC: 25.06. (vorbehaltlich)
OAG: 30.07. (vorbehaltlich)
BBC: 27.08. (vorbehaltlich)
Autumn Bird Count: 05.09. (vorbehaltlich)
OAG: 24.09. (vorbehaltlich)
BBC: 29.10. (vorbehaltlich)
OAG: 29.11. (vorbehaltlich)
BBC: 10.12. Weihnachtsmarkt Bonn (18 Uhr) (vorbehaltlich)

Zur Erläuterung:

BBC (Bonner Bird Club - Orni-Stammtisch): 19:30 Uhr, Ort über Mail-Verteiler

OAG Treffen: 19: 30 Uhr, Hybrid/Online oder vor Ort über Mail-Verteiler (meist Hörsaal auf dem Hügel 6, 53121 Bonn)

 

 

Exkursionen & Erfassungen

Exkursionen:
Unsere Exkursionen stehen im Veranstaltungsprogramm der Biostation Bonn gemeinsam mit den anderer Verbände in der Region:
https://www.biostation-bonn-rheinerft.de/veranstaltungen/

Frühere Exkursionen:
19.01.2019: Wintergäste am Unteren Niederrhein
14.06.2019: Ziegenmelker in der Drover Heide
24.08.2019: Mornellregenpfeifersuche im Maifeld
28.09.2019: Vogelzug auf der Kasseler Heide

05.09.2020: Vogelzug Kasseler Heide
31.10.2020: Vogelzug Villerücken bei Bornheim - abgesagt
30.12.2020: 1. Wintervogelrallye (WVR)

08.05.2021: Birdrace

08.02.2022: 2. Wintervogelrallye (WVR)
07.05.2022: Birdrace
03.09.2022: Autumn Bird Count (ABC)

07.01.2023: 3. Wintervogelrallye (WVR)
06.05.2023: Birdrace
02.06.2023: Ziegenmelker in der Drover Heide
02.09.2023: Autumn Bird Count (ABC)

05.01.2024: 4. Wintervogelrallye
04.05.2024: Birdrace
07.09.2024: Exkursion Annaberger Feld
11.10.2024: Autumn Bird Count (ABC)

04.01.2025: 5. Wintervogelrallye
25.01.2025: Wintergäste und Standvögel an der Siegmündung
15.03.2025: Vogelstimmen und Vögel in Siedlungsbereich und Wald für Anfänger (Dottendorf)
22.03.2025: Frühe Sänger und späte Wintergäste am Rheinauensee
12.04.2025: Vögel und Vogelstimmen in Siedlungen und Wald (Dottendorf)
03.05.2025: Birdrace
10.05.2025: Vogelkundliche Wanderung im Siebengebirge
10.05.2025: Vogelstimmen und Vögel in Siedlungsbereich und Wald für Anfänger (Dottendorf)
24.05.2025: Vogelstimmen und Vögel in Siedlungsbereich und Wald für Anfänger (Dottendorf)

Erfassungen:
2018: Türkentaube in Bonn
2019: Brutvögel Dottendorf
2020: Rasterkartierung
2021: Rasterkartierung, Trauerschnäpper Kottenforst
2022: Ahrmündung
2023: Orpheusspötter
2025-2029: ADEBAR 2

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